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Viktoria Kuglics: For a foreigner I find isarbote.de to be very interesting. It gives a great picture of what is happening in Munich >> mehr
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isarbote.de-Chefin Andrea Pollak ist begeistert von der Parfümerie Himmer! Und wo kaufen Sie?! >> mehr
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2006-09-22 Letzte Arbeiten / Last works Um 8 Uhr morgens Kaffee trinken mit Eric und Roland und mir in Eric's Appartment. Roland Kulla ist ein weiterer Gast von Eric Kuzmuc, ein Künstler aus Chicago. Er ist in New York City auf der Suche nach Brücken, welche er als Bildmotive für seine nächste Ausstellung im Juni 2007 verwendet. Wir tauschten unsere Erfahrungen über das Künstlerleben in Deutschland und Amerika aus.
Treffen mit Mr. Big, um mich zu verabschieden, dann Fahrt zu Westy's in Port Chester, dann zu FedEx Kinko's in Greenwich, dann zurück nach Port Chester, um Maria bei ihr zuhause zu treffen. Letzte Arbeiten an meiner Neonkunst. Matthew hat technische Schwierigkeiten, hunderte meiner Fotos von meinem Hubschrauber-Ausflug zur "Freiheitsstatue" an www.isarbote.de zu senden.
Endlich kann mich Peter aus Montreal, Kanada bei Maria telefonisch erreichen. Wir stellten fest, dass auf meine beiden Handys keine Anrufe aus dem Ausland durch kamen, obwohl ich ins Ausland telefonieren kann. Werde mit Vodafone in MUC klären, was schief lief. Geschäftliches Abendessen mit Maria im Cafe Mirage. Es wird wieder mal spät, Maria und Matthew laden mich zum Übernachten in ihrem Haus ein.
* * *
At 8 a.m. Eric, Roland and me have a cup of coffee in Eric's appartment. Roland Kulla is an other gest of Eric Kuzmuc, also an artist from Chicago. He is in N.Y.C., researching bridges which he'll turn into paintings for his next exhibition in June 2007. We compared notes on an artist's life in Germany and America.
Meeting with Mr. Big to say "Good Bye", then drive to Westy's in Port Chester, then to FedEx Kinko's in Greenwich, then back to Port Chester to meet Maria at her home. Last works on my neon art. Matthew has a technical problem to transfer to www.isarbote.de my hundreds photos of my helicopter tour to "Lady Liberty".
Finally Peter from Montreal can get me by phone at Maria's home. We check, that on my both mobile phones I can do phone calls abroad, but I cannot get one's from foreign countries. I'll have to talk with Vodafone when I'm back in Munich, what was wrong. Business dinner with Maria in the Cafe Mirage. It's running late again. Maria and Matthew invite me to stay overnight in her home.
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2006-09-21 Chris Bleicher's Hubschrauber-Ausflug / Chris Bleicher's helicopter tour Aufstehen um 6.30 Uhr. Anstatt das MoMA (Museum of Modern Art) zu besuchen, Fahrt zu 9/11 (World Trade Center). Finde direkt davor einen Parkplatz! Diesen Platz zu sehen, beeindruckt mich sehr. Es sind viele Touristen hier. Um mich zu zerstreuen, fahre ich zum Pier. Eine Dame im gelben Jackett bietet mir einen Hubschrauber-Rundflug an. Es ist ein Traumwetter. Ich zögere nicht lange und kaufe das Ticket. Ich bin schon immer gern geflogen, insbesondere mit kleineren Flugzeugen. Aber das Gefühl eines Hubschrauberflug schlägt alles! Bei der Freiheitsstatue drehen wir um. Dann Fahrt von Downtown Manhattan nach Port Chester zu Maria's Haus. Matthew mailt einen Teil der Fotos der letzten Tage an www.isarbote.de.
Get up at 6.30 Uhr a.m.. Instead of visiting the MoMA drive to 9/11. In front I get a parking space! I'm very impressed to see that place. There are many tourists here. To destroy my mind I drive to the pier to take some photos there. A lady with a yellow jacket offers me a helicopter tour. It's is a wonderful sunny day. I don't hesitate and buy the ticket. I always liked to go by airplane, especially with small ones. But the feeling with the helicopter ride was the best I ever got! We turn around "Lady Liberty". Then drive from downtown Manhattan to Port Chester to Maria's home. Matthew mails some of the photos of the last days to www.isarbote.de
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Chris Bleicher & Barkeeper in der "King Cole Bar", St. Regis Hotel Chris Bleicher & Barkeeper in the "King Cole Bar", St. Regis Hotel.
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2006-09-20 King Cole Bar im St. Regis Schnell einen Kaffee vor der Fahrt zu FedEx Kinko's in Greenwich. Faxe den Polizeibericht an die Mietwagenfirma. Leider hat Kinko's einen totalen Systemausfall, so dass Mails auch auf normalem Pc unmöglich sind. Fahrt zu Westy's in Port Chester. Montage des zweiten Regals auf das erste: Kaufe zwei, mach' eins! Soll ich es als Kunstwerk verkaufen? Keine Zeit für Mittagessen oder Snack. Noch mal Fahrt zu Kinko's in Greenwich - sie sind immer noch offline. In einem kleinen chinesischen Restaurant lerne ich einen sehr interessanten, fülligen Herrn kennen. Er ist im Import/Export tätig. Wir fachsimpeln, da ich vor ein paar Monaten eine Anfrage aus Lagos (Nigeria) für meine Neonkunst hatte: Bezahlung mit Kreditkarte = riskant! Er ist im Import/Export Geschäft tätig, spezialisiert, Zucker von Brasilien nach China zu bringen. Er zeigt mir, wie die Bankdokumente für Swift aussehen. Wegen des kaputten Seitenspiegels meines Autos fahre ich vor Einbruch der Dunkelheit nach Manhattan zurück. Fertig machen - ich will sehen, ob es im St. Regis Hotel (Two East 55th Street at 5th Avenue) mit meinem Laptop und den Emails klappt. Fahrt mit U-Bahn zur 50. Strasse, laufe die paar Blocks zu Fuß zum Hotel. Es ist das teuerste und das beste Hotel in New York City. Leo, der Mann an der Hotelrezeption organisiert alles für mich: Cocktail auf Kosten des Hauses und Fotografieren in der berühmten "King Cole Bar" im St. Regis; einen Platz in der Lobby, wo ich Fotos von meiner Digicam auf den Laptop übertragen kann. Dazwischen erhalte ich von einigen Hotelgästen ihre Visitenkarten. Da mein Laptop wieder schlapp macht, frage ich Leo nach dem Business Center. So kann ich für die www.isarbote.de-Leser mein Reisetagebuch aktualisieren. Vielen Dank für den grossartigen Service! Nun ist es 2 Uhr morgens und ich werde sehen, wie ich zum Appartement zurück komme.
A quick cup of coffe before drive to FedEx Kinko's in Greenwich. I send a fax of the police report to the car rental. Unfortunately Kinko's has a big technical problem: it's impossible to send mails. Drive to Westy's in Port Chester. Fixing of the second rack on top of the first one: Buy two, make one! Should I sell it as a piece of artwork? No time for lunch or a snack. Drive again to Kinko's in Greenwich - they are still offline. In a tiny chinese restaurant I get to know a very interesting big man. We talk about business. Some months ago I had an inquiry from Lagos (Nigeria) for my neon art: payment through credit card = risky! He is in the import business, specialized to bring sugar from Brazil to China. He shows me how the bank documents for swift look like. Because of the damaged side window of my car I drive back to Manhattan. before dawn is coming. Get ready - I want to see, if everything is o.k. with my laptop and emails in the St. Regis Hotel (Two East 55th Street at 5th Avenue). Drive with the subway to W 50st Street. I walk some blocks to the hotel. It is the most expensive and the best hotel in New York City. Leo, the man at the reception desk organizes all for me: Cocktail for free and photo shooting in the famous "King Cole Bar" in the St. Regis; a place in the lobby, where I can transfer the photos from my digi cam on my laptop. By the way some hotel guests give me their business cards. Because of technical problem again with my laptop I ask Leo for the business center. Now I can update my travel diary for the readers of www.isarbote.de. Many thanks for the great service! Now it' 2 a.m. and I'll see how I can come back to my appartment.
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Mein zweiter Mietwagen in den U.S.A. My second hired car in the U.S.A.
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Dokumentation des kaputten Autospiegels. Documentation of the damaged side mirrow.
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2006-09-19 Baumarkt, Friedhof und Unfall / Hardware Store, Cemetery and car accident Einige wissen, dass ich - neben meiner Neonkunst - auch an meiner Urnen Art Series (mit Urnen & Särgen: www.bleicher.com) arbeite. Deshalb interessierte mich besonders das Trinity Church Cemetery Mausoleum (= Friedhof) in Harlem, W 154 Street / Amsterdam. Auf der Fahrt nach Port Chester Suche nach Baumarkt, der auch Regale führt, um Ordnung in mein Kunstlager zu bringen. Kaufe zwei Regale. Um Zeit zu sparen, Aufbau ohne die Gebrauchsanweisung zu studieren. Es wäre einfach, wenn die Löcher und Schrauben passen würden ... Leider bin ich im UG im Storage alleine, ohne einen hilfreichen Mann in der Nähe. Das ist harte Arbeit. Rückfahrt nach Manhattan: Auf der Autobahn mit viel Verkehr fällt mir plötzlich im Auto eine Spinne auf die Hand! Panik - Keep cool! Finde einen Parkplatz in der W 111, gleich um die Ecke meines Appartements. Ich muss etwas warten, bis das dort parkende Auto weggefahren ist.
Plötzlich ein großer Schlag! Ein Auto beschädigte meinen linken Seitenspiegel und wollte davon fahren. Glücklicherweise war davor ein anderes Kfz, so dass die Fahrerin stoppen musste. Sie stieg aus ihrem Auto aus und schrie mich an und meinte, so ein Spiegel koste nur 50 $. In München hatte ich mit einem Mercedes Jeep einer Freundin einen ähnlichen Fall. Der kaputte Spiegel kostete rd. 1.000 Euro. Um einen offiziellen Schadensbericht für die Mietwagenfirma zu bekommen, wollte ich die Polizei rufen. Leider war das US-Handy vom Mr. Big im Appartement zum Aufladen. Mit meinem deutschen Handy kann ich zwar "normale" Telefonnummern in den USA und sonst wo anrufen, aber keine Polizei. Die Dame zeigte mir keine Papiere, wie beispielsweise ihren Führerschein. Sie rannte zu ihrem Auto und fuhr davon! Aber: Ich notierte ihre Kfz/Nummer. Ein "Doorman", der alles beobachtet hatte, half mir, die Polizei zu rufen. Laufe schnell ins Appartement, um die Mietwagenpapiere zu holen. Endlich alles o.k. Ich freue mich auf eine Dusche. Abendessen in chinesischem Restaurant, das sehr gut besucht ist. Ich bestelle ausnahmsweise einmal Fleisch: Rind in Sesam und erhalte eine Riesenportion. Hoffentlich gibt es in den USA keine Fleischskandale? Gehe schon um 23 Uhr zu Bett.
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Some people know, that I'm working - apart from my neon work - as well with my Urn Art Series (with urns & coffins: www.bleicher.com). Therefore I was interested very much in the Trinity Church Cemetery Mausoleum in Harlem, W 154 Street / Amsterdam. On the way to Port Chester I search a hardware store who sells racks, too, to organize my art storage. I buy two racks. To save time, construction without studying the instructions. It would be simple, if the wholes and screws would fit together ... Unfortunately I'm alone in the storage’s basement - no helping man is around. It' a hard job. Drive back to Manhattan: On the highway with big traffic suddenly a spider falls on my hand! Panic - keep cool! I find a parking space in the W 111th, around the corner of my appartment. I have to wait a little bit until the parking car moves away.
Suddenly a big bang! A car damaged my "driver side mirrow" and wanted to leave. Fortunaltely there was an other car in front so that the car driving woman had to stop. She gets out of the car and shouted at me. She meant such a mirrow costs just 50 bugs. With a Mercedes Jeep of a girlfriend in Munich I had a similar occasion. The damaged side mirrow costed around 1.000 Euro. I wanted to call police to get an official report for the car rental. Unfortunately the US mobile phone of Mr. Big was for charging in the appartment. With my German mobile phone I can do only "normal" phone calls in the U.S.A., but not the short telephone number of the police. The lady did NOT show me any papers like for example her driving license. She jumped in her car and leaved the scene! But: I noted the number of her car. A doorman, who had seen, what happened, was so friendly and called the police. I run quickly to my appartment to get the papers of the car rental. Finally everything is o.k.! I'll be glad to get a nice shower. Dinner in a chinese restaurant, where many people moved in. It's an exception that I order meat: Beaf in Sesam and I get a big portion. Hopefully there are no meat scandals in the U.S.A.? I go early at 11 p.m. sleeping.
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2006-09-18 Wieder ein Umzug / Removal again Da
es gestern spät wurde, übernachtete ich wieder bei Maria und Matthew.
Heute war ein weiterer Arbeitstag im Westy's Kunstlager. Fahrt nach New
York City in mein neues Appartement in Manhattan, W 110 Street /
Broadway. Nun mit "Doorman" (= security) in der Eingangshalle, mit
wunderschönen Jugendstilfenstern. Verbringe restlichen Tag im
Kunstlager in Greenwich.
Because yesterday it was such a late
night I again slept in here at Maria & Matthew's home. Today it was
an other work day at Westy's storage. Drive to my new appartment in
Manhattan, W 110 Street / Broadway. Now with doorman at the entrance
hall, with wonderful art nouveau windows.
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2006-09-17 Erics Geburtstagsparty / Eric’s birthday party Ich
entwickle mich zur Frühaufsteherin. Fahrt von Port Chester nach New
York City Uptown, um mein gemietetes Kfz zu verlängern. Bekomme einen
anderen Wagen. Kleine Shopping Tour, um Geschenk für Party einzukaufen,
da wir heute Abend zu Erics Geburtstag eingeladen sind. Eric Kuzmuk,
Schauspieler, Immobilienmakler und V.I.P., lud zu seiner Geburtsparty
besondere Gäste ein wie beispielsweise Daniel & Natali Reton,
Produzenten von "Streets of New York" ("Strassen von New York" - Online
Comedy Serie), John Herrick, Mitglied des Amateur Comedy Club, und
natürlich Maria Passarelli, meine US-Agentin und mich. Wir genossen
Champagner, köstliches Essen und interessante Gäste.
I've become
an early morning bird. Drive from Port Chester to New York City uptown
to extend my hired car. I get an other one. Little shopping tour to buy
a present for the party. We are invited tonight to Eric's birthday.
Eric Kuzmuk, actor, realtor and man about town hosts his birthday party
with special guests like Daniel & Natali Reton, producers of
"Streets of New York" (webcast comedy series), John Herrick, member of
the Amateur Comedy Club, and of course Maria Passaralli, my USA agent
and me. We enjoyed champagne, delicious food and interesting guests.
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2006-09-16 Secret Love und Cafe Mirage / Secret Love & Cafe Mirage Wieder
früh aufstehen. Fahrt nach New York City downtown zu meinem Rahmenmann.
Der neue Rahmen von "Secret Love" sieht super aus! Dann Fahrt zum
Kunstlager in Port Chester. Kleine Fotosession zur Dokumentation von
"Secret Love". Schnell zu FedEx Kinko's in Greenwich, um Fotos an isarbote.de
per mail zu schicken. Technische Störung. Über die amerikanische
Hotline komme ich online. Fahrt zurück nach Port Chester zum
Kunstlager, wo mich Matthew abholt. Wir fahren zu ihrem Haus, wo wir
Maria treffen. Abendessen zu dritt im Cafe Mirage. Dann zieht Matthew
die Fotos vom 16.9. von meiner Digicam auf sein Laptop, um sie an isarbote.de
zu verschicken. Er rettet damit mein online-Kunstprojekt! Da es spät
wurde, werde ich von Maria und Matthew eingeladen, in ihrem Haus in
Port Chester zu übernachten.
Get up early again. Driving to New
York City downtown to my framing man. The new framing of "Secret Love"
looks great! Then drive to the art storage in Port Chester. Little
photo session to document "Secret Love". Quick stop at FedEx Kinko's in
Greenwich to mail photos to www.isarbote.de.
Technical problems. Through the American hotline I get online. Drive
back to Port Chester to the art storage where I meet Matthew. We drive
to their house where we meet Maria. Dinner with us three in the Cafe
Mirage. Then Matthew takes the photos of Sept. 16th from my digicam on
his laptop to send them to www.isarbote.de.
So he saves my art project! Because it has got late, Maria and Matthew
invited me to stay overnight in their house in Port Chester.
Viele Grüsse an Andrea und Peter (isarbote.de) von uns allen! Best regards to Andrea and Peter (isarbote.de) from all of us!
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George Washington Bridge.
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Hudson River.
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Alle drei von uns The three of us.
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Maria und ich Maria and me.
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2006-09-15 4 Uhr auf und kalt duschen / Up at 4 a.m. and cold shower! Aufstehen um 4 Uhr !, kalt duschen, Koffer packen. Das Warmwasser ist außer Betrieb für mehrere Tage. Ich bin WarmduscherIn. Addie hilft beim Einladen des Gepäcks ins Auto. Treffe Mr. Big, er zeigt mir den Weg zu einem Internet Cafe. Leider ist die Steckverbindung nicht mit meinem Laptop kompatibel. Ich entscheide mich, zu FedEx Kinko's in Greenwich zu fahren. Kurzer Stopp bei Westy's. Ausladen einer Box, die ich bei Staples für mein Werkzeug kaufte. Bei Kinko's macht mein Laptop schlapp: Heute kein Transfer von Fotos. Werde versuchen, den Laptop nachts aufzuladen. Mal seh'n ... Nur Emails von "normaler" Internet Workstation. Danach Suche nach Hotel. Es ist schon relativ spät.
Get up at 4 a.m.!, cold shower, packing the suitcase. The warm water will be out of work for several days. I like hot showers. Addie helps to put my luggage in the car. Meeting with Mr. Big, he shows me the way to an internet cafe. Unfortunately my laptop there cannot be connected. I make up my mind to drive to FedEx Kinko's in Greenwich. Short stop at Westy's. Unloading of a box which I bought at Staples for my storage. At Kinko's my laptop is super slow: No transfer of fotos. I'll try to charge the battery of the laptop tonight. Just emails from "normal" pc workstation. Then search of a hotel. It's a little bit late.
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2006-09-14 Butterfly Blue Aufstehen um 6 Uhr!, kalt duschen (kein warmes Wasser!). Schleppe im Regen die Fotoausrüstung und Laptop zum Kfz. Auf dem Weg nach Port Chester erwischte ich die falsche Autobahn. Berufsverkehr. Ich verlor 1 Std. Zeit. Entdecke einen Vitamin-Supermarkt. Die letzten Tage hatte ich keine Zeit zum Mittag- und Abendessen. Nur Snacks. Deshalb kaufe ich ein paar Vitaminpillen. Check und Reinigung weiterer Kunstwerke. Würde lieber in eine Kunstausstellung gehen. Aber diese Arbeit ist die Basis für meine künftige Ausstellungen. Dann zurück nach N.Y.C.
Get up at 6 a.m., cold shower (no warm water!). Carry in the rain the photo equipment and laptop to the car. On the way to Port Chester I got the wrong highway. Rush hour. I lost one hour of time. I see a Vitamin Shop. The last days I even no time for lunch and dinner. Just snacks. Therefore i buy some vitamin pills. Check and cleaning of further artwork. I would prefer to visit an art exhibition. But this work is the basis for my future art exhibits. Back to N.Y.C.
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Besuch von "Butterfly Blue" / Restaurant & Bar, karibische Küche, 1813 Amsterdam Ave (150. Str) in Harlem mit Mr. Big. Klasse Cocktails und Karaoke. Die Black Beauties haben super soulige Stimmen! Dieser Club hat auch ein tolles Ambiente. 00.00 Uhr zurück im Appartment.
Visit of "Butterfly Blue" - Restaurant & Bar caribbean soul cuisine, 1813 Amsterdam Ave (150th St.)in Harlem with Mr. Big. Great cocktails and Karaoke. The black beauties have super voices! This club has a very nice room decoration, too. At midnight back in my appartment.
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2006-09-13 Artwork / Hard work Aufstehen um 7 Uhr - schlecht geschlafen, da Party im Haus. Fahrt zu Westy's Storage in Port Chester. Treffe dort Maria. Sie übergibt mir die Schlüssel zu ihrem Kunstlager im selben Gebäude. Dies war des Rätsels Lösung: Da mein neuer Kunstlagerplatz kleiner als der frühere in Manhattan ist, lagerte sie einige meiner Werke bei sich ein.
Get up at 7 a.m. - bad sleeping because of party in the house. Drive to Westy's storage in Port Chester. Meeting with Maria. She gives me the keys of her storage in the same building. This is the answer to this problem: Because my new art storage is smaller than the former in Manhattan, she stored some of my artwork at her place.
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Verbringe - ohne Mittagspause - den ganzen Nachmittag im Westy's Gebäude: Auslagern meiner Kunst aus Marias Lager, Ausräumen meines Lagerplatzes, um Platz zu schaffen, Auspacken einiger Kunstwerke, reinigen, neu einpacken und einlagern. Dann schnell per Auto auf die Suche nach einem Internet-Cafè, um das Reisetagebuch für www.isarbote.de schreiben zu können. Endlich Parkplatz gefunden, zu Fuß längeres Stück mit Laptop zum FedEx Kinko's in 44 W. Putnam Ave, Greenwich, CT. Ich bin sehr gespannt, ob ich die online-Übertragung mit meinem Laptop managen kann. Nach einigen Schwierigkeiten und der Hilfe von zwei freundlichen Angestellten kann ich zu schreiben beginnen.
Without lunch I spend the whole afternoon in the Westy's building: take out my artwork of the storage of Maria, claering of my storage place to get more space, unwrapping of some artwork, cleaning, new wrapping and storing. Than quickly search of an internet café to write the diary for www.isarbote.de. Finally I found a parking space, walking with the laptop under my arm to FedEx Kinko's in 44 W. Putnam Ave, Greenwich, CT. I'm very curios if I can manage the online transfer from my laptop. After some difficulties and the help of two friendly employees I start writing online!
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"Island Princess" - ausgepackt "Island Princess" – unwrapped.
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2006-09-12 American Museum of Natural History / American Museum of Natural History Koffer auspacken, Neon-Check von Kunstwerk, das mir Maria Passarelli mitgab. Das
Neon leuchtet sehr schwach. Kann auf Anhieb nicht feststellen, ob das
am Neon oder am Trafo liegt. Um Zeit zu sparen bringe ich es zu meinem
US-Neonmann in Midtown. Am Auto klebt ein Strafzettel in Höhe von 45,--
$.
Get off my cloths out of my suitcase. Check of the neons of a
piece of artwork which Maria Passarelli gave to me. The neon gleams
very week. I cannot see if it’s the neontube or the transformer. To
save time I bring it to my neonman in the U.S.A. in Midtown. On my car
I find a ticket for wrong parking about $ 45.
* *
Finde
meinen Neonladen auf Anhieb, Ich freue mich sehr, wieder mal hier in
der Werkstatt zu stehen! Dann ein kleiner Abstecher – für die
isarbote.de-Leser - zum V.I.P. Heliport – ein privater Hubschrauber
Start- und Landeplatz für private Ausflüge.
Immediately I find my neonfactory. I’m very pleased to stay here again! Than a short stopover for the readers of www.isarbote.de to the V.I.P. Heliport, a place for private helicopter tours.
* * *
Auf
dem Rückweg zum Appartement finde ich einen Parkplatz vor dem American
Museum of Natural History. (81. Strasse). Hier könnte ich Tage
zubringen! Schnell schieße ich ein paar Fotos – das Ergebnis sehen Sie.
Zurück zum Appartement – ein kurzer Power Nap. Schreiben des
Reisetagebuches, Auswertung der Fotos. Dann mache ich mich auf die
Suche nach einer Location mit einem drahtlosen Internetanschluss …
On the way back to the appartment I find a parking space in front of the American Museum of Natural History (81st
Street). Here I could spend a couple of days … I do a quick photo
shooting – you can see the result. Back to the appartment, a short
power nap. Writing of the travel diary, choice of photos. Than I am
looking for a location with a wireless internet access.
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Der Eingang zum Appartement Entrance to my appartment.
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Meine Neonwerkstätte in New York City My neon factory in New York City.
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Norman, mein Neonmann, bei der Arbeit Norman, my neon man, at work.
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Überall Neonröhren Everywhere neontubes.
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W 30. Strasse W 30st Street.
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Chris Bleicher - V.I.P. Heliport.
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Weg zurück zum Appartement Way back to the appartment.
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Eingang zum American Museum of Natural History Entrance of the American Museum of Natural History.
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Coming up now: The Adventures of Chris Bleicher in the American Museum of Natural History
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Kleiner Abendspaziergang mit Mr. Big Little nightwalk with Mr. Big.
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2006-09-11 Addie und Mr. Big / Addie and Mr Big In
New York City angekommen, frage ich mich nach dem kürzesten Weg - wie
immer von Auto zu Auto -zur Hertz-Autovermietung durch. Ein Mann
flirtet mit mir und fragt, wo die Adresse sei. Er würde mir voraus
fahren, ich solle ihm folgen. Dies tat ich sehr happy. Bei Hertz
angekommen, notiere ich mir höflichkeitshalber seine Telefonnummer.
Arrived
in New York City I ask about the shortest way to the Hertz car rental.
Like always I do this from car to car. A man is flirting with me and
asks me about the address. He would drive ahead, I should just follow
him. I did this very happy. To be polite I noticed his telephone number
when we arrived at hertz.
* * *
Fahrt von Hertz zur
Schlüsselübergabe des Appartements. Sie verzögert sich um Stunden.
Suche in der Nähe einen Parkplatz (Parkplätze sind in New York City
rar!). und finde einen! Um die Ecke ist ein Kopierladen: Wunderbar! Ich
kann 91 Kopien für mein US-Mailing ziehen. Dann beginne ich im
geparkten Auto meinen Postversand (kuvertiere die Briefe in die
Umschläge ein). Ach ja, ich bin in Harlem (Uptown, W 155 street), mit
vorwiegend schwarzer Bevölkerung. Harlem hat sich in den letzten Jahren
sehr positiv entwickelt.
Driving from Hertz to get the keys of
the appartment. I’ve to wait several hours until I can get the keys.
Looking for a parking space nearby (parking space is rare in New York
City) but I get one! Round the corner I see a copy shop: wonderful! I
can do 91 copies for my mailing in the U.S.A. – than I start in my
parked car to do my mailing (putting the letters in the envelopes). Oh,
I’m in Harlem (Uptown, W 155 street), with most black people. Harlem
has developed in the last years very positive.
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Plötzlich
kommt ein großer kräftiger Schwarzer auf mein offenes Autofenster zu
und fragt mich freundlich, was ich hier mache. Ich rede mit ihm und er
fragt mich, ob ich etwas zu trinken möchte. Ich lehne dankend ab. Er
geht und kommt nach ein paar Minuten mit einer Flasche Saft zurück, die
er für mich kaufte. Ich frage ihn, was die günstigste Möglichkeit ist,
in den USA zu einem Handy mit Prepaid-Karte zu kommen. Er sagt, ich
solle auf ihn warten und geht wieder.
Suddenly a big strong
black man comes to my open car window and asks me friendly what I’m
doing here. I talk with him and he askes me if I would like something
to drink. Friendly I refuse. He walkes away and after some minutes he
comes back with a bottle of juice,which he bought for me. I ask him
what is the best way to get a mobile phone with a prepaid card in the
U.S.A. He sais I should wait for him and went away.
* * *
Er
heißt “Big” und sein Name passt zu ihm. Er kommt mit einem Handy
zurück, das er mir inkl. 20 min. Prepaid-Telefonkarte schenkt. Einiges
ist anders als bei deutschen Handys. So gibt er noch einen Schnellkurs.
In der Zwischenzeit sind meine Kuverts komplett und ich müsste mir ein
Postamt suchen. Ich lade ihn ein, mit mir im Auto dorthin zu fahren.
Dann ist es endlich mit der Schlüsselübergabe soweit. Donna, die
Freundin meiner Freundin, ist noch immer nicht da, dafür bringt uns ihr
kleiner Sohn Julien zum Appartement. Dort ist Addie, der Eigentümer des
Hauses. Das Haus ist neu und sieht sehr hübsch aus. Nun müssen noch
Schlüssel für mich nachgemacht werden, 5 min. bevor der Laden schließt,
bekommen wir diese noch. Schnell die Koffer im Zimmer abstellen, die
Türschlüssel an allen Türen ausprobieren. Duschen. Treffe mich mit Big.
Nach dem langen Sitzen im Auto tut es gut, sich die Beine bei einem
kleinem Spaziergang zu vertreten. So lerne ich gleich die wichtigsten
Läden in der Umgebung kennen.
His name is „Big“ and his name
fits to him.He comes back with a mobile phone for me included 20 min.
prepaid telephone card which he presents to me.The mobile phones in the
U.S.A.are different than the German ones. So I get a quick instruction
from him. In the meantime my envelopes are ready and I should look for
a post office. I invite him to drive there with me.Than it’s time to
get the keys. Donna, the girlfriend of my girlfriend, has not yet
arrived. But her little son takes us to the appartment. There waits
Addie, the owner of the house. It is quite new and looks very nice. Now
we have to get a copy of the keys; 5 min. before the shop closes, we
get them. Quick the suitcases in the room, than check of the keys. I
take a shower. Meeting with Big. After the long time sitting in the car
I like to walk a little around. So I get to know the most important
shops in the area.
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Supermarkt mit süßer Mieze Supermarket with nice cat.
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2006-09-10 Kunstlager und Agentin /Art depot and agent
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Aufstehen um 8 Uhr. Reisetagebuch schreiben und viele Fotos mailen. Endlich Fahrt zum Kunstlager um 12.30 Uhr. Arbeite dort bis 15 Uhr, bis mich Maria abholt. Sie lädt mich ein zu sich nach Hause zu Tasse Kaffee. Besprechung eines Mailings für Kontakte in den USA. Sie gibt mir ein Kunstwerk mit zum Check. Fahrt nach Norwalk: Nehme den falschen Highway und komme erst um 22.15 Uhr im Hotel an. Reisetagebuch schreiben, Koffer packen etc., da ich morgen in ein Appartement ziehe, das ich über eine Freundin in New York City mietete.
Get up at 8. a.m. Writing my travel diary and mailling of many photos. Finally drive to the art storage at 12.30 a.m. There work until 3. p.m. until Maria picks me up there. She invites me to her house to have a cup of coffee. Preparing a mailing for contacts in the U.S.A. She gives me one peace of artwork for check. Drive to Norwalk: take the wrong highway and arrive finally at 22.15 p.m. at the hotel. Writing my travel diary, packing the suitcase and so on, because I change into an apartment which I hired through a girlfriend in New York City.
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2006-09-09 Kunst & Seefood / Art & Seafood
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"The Devil Rests in Paradise" - gemalt auf Turks & Caicos Islands, Bahamas "The Devil Rests in Paradise" - painted on Turks & Caicos Islands, Bahamas.
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Meine Agentin Maria Passarelli mit Familie und Freunden und ich Me and my agent Maria Passarelli with family and friends.
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Aufstehen um 6 Uhr morgens. Buche über das Internet eine Verlängerungswoche meines Mietwagens. Angenehm ist, dass ich das Voucher direkt über das Business Center meines Hotels ausdrucken kann. Fahrt zum Kunstlager in Port Chester - siehe Fotos. Meine Agentin Maria Passarelli holt mich dort ab; kurzer Besuch bei ihr zuhause.
I get up at 6 a.m. Booking through the internet one week more of my hired car. Very comfortable is, that I can print the voucher directly through the business center of my hotel. Drive to my art storage in Port Chester - see photos. My agent Maria Passarelli picks me up there; short visit at her home.
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Einladung mit ihr, ihrer Familie und Freunden von den Besitzern des Restaurants (New England Style) Ebb Tide Seafood, 1 Willet Ave, zu einem besonderen Abendessen. Es ist ein Treffpunkt in Port Chester, NY 10573. Zurück im Hotel um 1.15 morgens - keine Zeit für Jetlag!
Invitation with her, her family and friends to a special dinner by the owners of the restaurant (New England Style) Ebb Tide Seafood, 1 Willet Ave. It is a hot spot in Port Chester, NY 10573. Back in my hotel at 1.15 a.am. - no time for jet lag!
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Mein Tipp: Um günstigeres Angebot als in den USA zu erhalten, verlängerte ich den Mietwagen über die deutsche web-Adresse: www.billiger-mietwagen.de
My Tipp: To get a better rate than in the U.S.A. I extended my hired car through the German web www.billiger-mietwagen.de
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Check von Violet Virgin im Hotelzimmer Check of Violet Virgin in the hotel room.
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Rückseite vom Kunstwerk. "Violet Virgin" ist ein Meisterwerk meiner Neonkunst Back view of the artwork. "Violet Virgin” is a masterpiece of my neon art.
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Transport zurück zum Kunstlager Transportation back to the storage.
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"Violet Virgin" besteht aus zwei Teilen: in das grosse Bild hänge ich die Neoninstallation ein "Violet Virgin" is made of two pieces: in the big picture I hang up the neon installation.
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"The Devil Rests in Paradise" - gemalt auf Turks & Caicos Islands, Bahamas "The Devil Rests in Paradise" - painted on Turks & Caicos Islands, Bahamas.
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Treffen mit Maria Passarelli, meiner Agentin, und ihrem Ehemann Matthew Meeting with Maria Passarelli, my agent, and her husband Matthew.
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Einladung ins Ebb Tide Seafood Restaurant, Treffpunkt in Port Chester Invitation in the Ebb Tide Seafood Restaurant, hot spot in Port Chester.
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Die Küche ist vom Restaurant aus einsehbar From the restaurant you can look into the kitchen.
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Meine Agentin Maria Passarelli mit Familie und Freunden und ich Me and my agent Maria Passarelli with family and friends.
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2006-09-08 Heute am 8. September 2006 ist unsere Amerika-Reisende schwer mit ihrer Kunst beschäftigt, deswegen der kleine Exkurs Wie alles begann
Guten Tag und Hallo! Eine kleine Vorgeschichte zu meiner USA-Reise: Nach
ersten Erfolgen in den USA (z.B. Ausstellung in The Alternative Museum
in New York, Presseberichten in amerikanischen Kunstzeitschriften etc.)
wurden meine Aktivitäten dort "eingefroren": Nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 konnte
meine Agentin Maria Passarelli meine Neonkunst nur unter großen Mühen
und mit vielen Sondergenehmigungen aus dem dortigen Kunstlager in
Manhattan herausbringen, um sie in der Nähe ihres Wohnortes in Port
Chester sicher unterzubringen. Danach hatte sie aus privaten Gründen
eine längere berufliche Auszeit, die hervorragend zu meinen Aktivitäten
zuhause in Deutschland passte. Seit einiger Zeit möchte sie nun wieder
die Arbeit mit mir aufnehmen, was auch super mit meinem Timing
übereinstimmen würde. Aber: Ich habe keine Ahnung, in welchem Zustand sich meine Bilder und Skulpturen - gemalt während drei Besuchen auf Turks & Caicos Islands (B.W.I., Bahamas) - befinden. Bevor eine weitere Ausstellungstätigkeit aufgenommen wird, ist ein check meiner
Kunstwerke unerläßlich! Obwohl ich schon seit längerem an diese
USA-Reise denke, ergab sie sich dann doch relativ kurzfristig.
Dies
bedeutete zuhause: Bei Auftragsarbeiten Neon und Elektrik installieren,
Angebote erstellen, telefonieren (mit Kunden, potentiellen Kunden,
Freunden, PR-Arbeit), Arbeit an Skulpturen, schleifen, lackieren,
Atelier-Chaos beseitigen, fotografieren neuer Kunstwerke, bestellte
Urnen ausliefern und neue bestellen, Verschnaufpausen einhalten, Blumen
gießen, Events und Ausstellungen vorbereiten, essen, trinken, bügeln,
Arbeitsoutfit wechseln, Arbeit am PC und dabei fernsehen: Internet-Recherche
für Flug-, Mietwagen- und Hotelbuchung etc., Events updaten, Anfragen
beantworten, Infomaterial zusenden, Pressetexte für künftige Aktionen
schreiben, Kommunikation mit meiner New Yorker Agentin, E-Mails
versenden und beantworten, usw.
Und oh Freude: Andrea Pollak (www.isarbote.de) hatte die glänzende Idee mit dem online-USA-Reisetagebuch - die
mich sofort begeisterte! Dies bedeutete für mich jedoch zusätzlich zu
den normalen Reisevorbereitungen: neuestes Modell einer digi-cam
kaufen, deren Bedienungsanleitung checken. crash-Kurs von
meinem pc-Mann Christian: wie funktionieren transfer der Fotos von
digital camera auf laptop, Bildbearbeitung und WLan, das ich noch nie
verwendete. Grosses Dankeschön an ihn, denn ohne seinen kurzfristigen
Einsatz und entsprechende Vorbereitung meines Reise-Laptops hätte ich
in den USA wohl technische Schwierigkeiten.
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Check und Reinigung einiger meiner Kunstwerke im Hotelzimmer Check and cleaning of some of my artwork in the hotel room.
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Auf Umwegen zu meinem Kunstlager Crabwise to my storage.
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2006-09-07 Stehe schon wieder um 7 Uhr morgens auf - und das, obwohl ich eine "Nachteule" bin! Mit meinem gemieteten Kfz fahre ich nach New York City. Da ich bis heute noch keine Zeit hatte, mir einen Stadtplan von New York City zu besorgen, frage ich nach dem rechten Weg an Autobahnkreuzungen (von Auto zu Auto). Endlich angekommen, parke ich relativ nah an einem Hydranten. (Ich weiß, dass die Polizei sehr streng ist und dies zum Abschleppen des Kfz führen kann.) Da ich keine Lust habe, das schwere Bild um lange Häuserblocks zu schleppen, hoffe ich auf mein Glück.
Im Rahmengeschäft (im 11. OG) freut sich Mr. Chen, mich nach so vielen Jahren wieder zu sehen. Der beschädigte Rahmen ist nicht mehr bestellbar und so suche ich einen neuen aus. Die Auswahl ist schwer, da es keinen ähnlichen Rahmen mehr gibt. So entscheide ich mich für ein anderen Rahmentyp. Als ich zum Auto zurück komme, war schon ein Strafzettel an der Scheibe.
Um noch ein paar Fotos für die Leser von isarbote.de zu machen, fahre ich runter zum Hafen. Hier führen New Yorker Bürger ihre Hunde spazieren. Es ist wirklich eine entspannte Atmosphäre. Zum Genießen bleibt wenig Zeit, da ich noch die Fahrt zurück nach Norwalk vor mir habe. Und wieder lange Strecken mit Stau!
I get up again at 7 a.m. - normally I'm NOT an early morning bird! With my hired car I drive to New York City. Until today I had no time to buy a map of the New York City: So I ask for the right way at highway crossings (from car to car).Finally arrived I park my car 5 feet from hydrant. (I know that the police is very strict und can tow away my car.) As I don't want to carry the heavy artwork severel blocks I hope to be lucky.
In the framing shop (11th floor) Mr. Chen is very pleased to see me again after so many years. The damaged frame is no more available so I choose a new one. The choice is difficult, because there is no more a similar frame. So I decide for a different type of frame. When I come back to my car I already had a "Notice of Parking Violation" at my car window.
To take some photos for the visitors of isarbote.de, I drive to the harbor. New York citizens walk there around with their dogs - it is really a relaxed atmosphere! I don't have many time to enjoy it because I've to drive back to Norwalk. And again long distances with traffic jam.
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Chris Bleicher und Mr. Yen Chen, ihr New Yorker Rahmenmann Chris Bleicher and Mr. Yen Chen, her New Yorker framing man.
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Der neue Rahmen The new frame.
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Ein schöner Sommertag am Hafen A beautiful summer day at the harbor.
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2006-09-06 Ich stehe um 7 Uhr morgens (Ortszeit USA) auf und fahre von meinem Hotel in Norwalk zum Kunstlager in Port Chester. (Nachdem ich das Westy's storage endlich fand, managte ich, zu meiner Kunst zu kommen. Und ratet mal: Ungefähr 10 Stücke müssen den Besitzer gewechselt haben. Ich wundere mich, in wessen Hände meine Kunst gelangte und ich hoffe, dass die Käufer Freude daran haben. Nach dem ersten Check meiner Kunstwerke suche ich mir einen Baumarkt, um ein paar Schrauben zu besorgen Dann packe ich ein paar Kunstwerke und Sonstiges in mein Kfz und fahre sie zum Hotel. Zwischen Port Chester und Norwalk stecke ich im Berufsverkehr und verfahre mich. Es dauert, bis ich endlich den richtigen Weg finde. Beim Ausladen viele Male mit Lift im Hotel rauf und runter, wie "Mickey Mouse". Um 23 Uhr ist Feierabend.
I get up at 7 h a.m. (local time U.S.A.) and drive from my hotel in Norwalk to my art storage in Port Chester. After I found finally the Westy's storage I managed to get into my storage locker. And guess: Around 10 pieces must have changed hands. I wonder what hands my art landed in and I hope the buyers enjoy them. After a first check of my artwork I look for a hardware store to buy some screws. Than I put some pieces of artwork and others in my car and drive them to the hotel. Between Port Chester and Norwalk I'm in the rush hour and take the wrong highways. It needs time until I get the right one. At 11 p.m. is quitting time.
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Mein Mietwagen My hired car.
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Westy's Storage (wo meine Kunstwerke gelagert sind) Westy's Storage (where my artwork is stored).
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Westy's Storage Gebäude innen Westy's storage building inside.
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Mein Kunstlagerraum - noch verschlossen My art storage - still closed.
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Das erste Mal nach langer Zeit sehe ich meine Kunst wieder The first time since a long time I see my artwork again.
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Anreisetag 2006-09-05 Für meinen Flug mit Air France bekam ich nur noch eine Umsteigeverbindung über Paris. Da ich schon ahnte, was das bedeutet, buchte ich die Verbindung mit der größtmöglichen Pause dazwischen. Nach der erstaunlich relaxten Kontrolle - in MUC wurden auch meine Schuhe geröntgt! - wurde es trotzdem sportlich: Um meine Anschlussverbindung nach New York zu bekommen, joggte ich fast mit meinem schweren Handgepäck (u.a. Laptop und schwere Kunstkataloge), um zum Shuttle Bus zu kommen, der dann noch satte 15 Minuten bis zum "Bording" fuhr. Ein Franzose sagte mir, dass ein Flughafengebäude vor ca. 1 bis 2 Jahren eingestürzt sei und wegen der Bauarbeiten diese langen Wege für die Reisenden entstehen.
For my flight with Air France I just got a flight with a stop in Paris. As it seemed to me what that means, I booked a connection with the most possible stop over between. After the relaxed control (in Munich even my shoes had been x-rayed) I had sportive activities: To get my flight to New York I jogged with my hand lugage (among others laptop and heavy art catalogues) to get to the shuttle bus, which drived around 15 min. to the boarding station. A French man told me that about 1-2 years ago a part of the airport building crashed down and for the reconstruction there are long ways for the travelers.
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Vielen Dank an Flugkapitän Mark Marchione, der mir das schöne Foto ermöglichte.
Many thanks to captain Mark Marchione, who allowed me to take the nice photo.
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Der Weg zu Hertz Autovermietung war trotz Gepäckwägelchen (kostet 3 US-$) durch das Flughafen-Labyrinth sehr mühsam. Lift rauf, Lift runter, lange Stücke laufen und nach dem Weg fragen. Mit dem Air Train hat man - sofern man ihn endlich findet - dann eine fantastische Aussicht über das Flughafen Areal.
The way to Hertz car rental through the air port labyrinth was even with a luggage cart (costs 3 US-$) very hard. Elevator up, elevator down, long distance running and asking about the way. If your reach finally the air train - than you have a fantastic view ollover the airport zone.
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Als ich endlich am Hertz Schalter stand, wurde ich gefragt, ob ich ein kleines Kfz nehmen würde. Ich meinte NEIN, ich hätte in München ein Kfz mit 4 Türen angemietet. Ja, das ginge nur gegen Aufpreis. Ich erklärte, dass es nicht um mein Gepäck ginge, sondern dass ich als Künstlerin meine Kunst transportieren müsse und so erhielt ich das upgrade - ohne Aufpreis. Danke an den freundlichen Hertz-Mitarbeiter!
When I finally arrived happy at the Hertz counter, I was asked, if I would like a small car. I meant NO, I booked in Munich a car with doors. Yes, but it would cost more. I explained, that it is not because of my luggage, but as being an artist I have to transport my artwaork. So I got the upgrade - without extra expenses. Many thanks to the friendly Hertz employee!
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Mein Tipp: Der Hertz-Mitarbeiter erklärte mir: Um sicher ein 4-türiges Kfz zu erhalten, muss man B-Compact bestellen! (Ich hatte Economy Car/4 türig bestellt).
The Hertz employee explained to me: To be sure to get a 4 door car you have to hire B-Compact! (I hired Economy Car/4 door)
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Fast unmöglich und doch wahr! Ich fand auf Anhieb mein Hotel!
Nearly impossible but true! I found my hotel immediately!
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Ich stand am 5. September um 4 Uhr morgens auf und fiel in mein Bett Ortszeit MUC um 6 Uhr morgens! I got up on Sept. 5th at 4 a.m. and felt in my bed local time Munich at 6 h a.m.!
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Chris Bleicher Tel.: +49-89-264142 Fax: +49-89-264114
www.peepart.com (Kunst) chris@peepart.com
www.bleicher.com (Urnen & Särge) chris@bleicher.com
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