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peepart Tagebuch 2. Dezember 2011
Pampa-Tag

Fühle mich fit und ausgeschlafen; Filippo fliegt heute vormittag zurück nach San Diego. Schicke die Fotos von gestern abend "zu dritt" an isarbote.de und fahre relativ spät, d.h. ca. 13.30 h nach Florenz und lande - nachdem ich bei einem Rondell wohl die falsche Ausfahrt erwischte - in der Pampa. Auch gut! So fahre ich durch eine wundervolle herbstliche Landschaft, eingehüllt in Sonnenlicht mit fantastischen Wolkenformationen. Schade, dass ich nicht überall für's Fotografieren mit meinem Transporter anhalten kann.

Endlich in Florenz schalte ich das Neonlicht meiner Kunstwerke ein (jedes Bild hat auf der Rückseite einen Schalter wie eine Lampe) und spaziere vor Einbruch der Dämmerung ein paar schicke Einkaufstrassen entlang auf der Suche nach einer passenden Handtasche. Die Zeit drängt und es fehlt mir die Muße, um das Thema zu vertiefen. Erstaunlich ist, dass die Geschäfte sehr sparsam mit Weihnachtsdeko umgehen im Vergleich zu NYC! Als ich einen leuchtenden Christbaum vor der Basilika entdecke, ist der plötzlich ausgeschaltet! Das macht mich neugierig und ich sehe zwei Männer am Baum arbeiten: Ich bat sie, mir den Christbaum doch für's peepart Tagebuch-LeserInnen-Foto wieder einzuschalten. Sie meinten, dass sie das nicht dürften, aber sie taten es doch: Der eine Mann fotografierte mich und der andere schaltete schnell den Christbaum ein und aus!! Wann selbiger nun dauerhaft leuchten wird, danach fragte ich nicht mehr.

Auf dem Rückweg zu Cesarina's Villa (Villa ist stark untertrieben, es ist eher ein kleines Schloss!) verpasse ich wieder eine Ausfahrt und lande nochmal in der Pampa beim Kuhdorf 3, Baum 4. Ein paarmal den Transporter gedreht und gewendet und die Richtung stimmt wieder. Den engen und steilen Rückweg "nach hause" finde ich dagegen schon super leicht. Aus Cesarina's Küche duftet es bereits verführerisch - ich bin wieder zum Abendessen im Salon eingeladen. Tagebuch schreiben und ab ins Bett.

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