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peepart Tagebuch 1. Februar 2013
Gauklerball im Münchner Künstlerhaus

Vorgeschichte:
Die Karneval in Rio-Kostümfeste im Münchner Hotel Bayerischer Hof belebte ich viele Jahre mit meinen aufwändigen Kostümen, deren Materialien ich teilweise in einschlägigen Geschäften zuvor in Rio de Janeiro erwarb und dann in München zu Bleicher-Rio-Kostümen zusammenfügte. Dass die damaligen Jury-Herren die 1. Preise immer an ihre Freudinnen vergaben, war für mich o.k., da jeder sehen konnte, dass ich das schönste Riokostüm trug und sich wunderte, weshalb ich nicht zur Prämierung ging.... Bis ich wieder einmal an einem Rosenmontag mit einem lieben Freund und zwei Freundinnen in Champagnerlaune von ihnen aufgefordert wurde, doch endlich an einer Rio-Kostümprämierung teilzunehmen, denn wenn nicht, würden sie nicht mehr mit reden - so nahm das Schicksam seinen Lauf!

Nachdem ich dann drei Jahre hintereinander (gegen den Willen der Jury, doch das würde jetzt den Rahmen sprengen) den 1. Preis (Flug nach Rio de Janeiro) für das schönste Rio-Kostüm gewann - jedesmal mit einem anderen Rio-Kostüm versteht sich - langweilte mich der Münchner Fasching. Der Golfkrieg tat dann sein übriges, um ihn zum Erliegen zu bringen. Zuvor nahm ich jahrelang an diversen Münchner Kostümfesten mit eigenen Kreationen teil und trug diese immer nur ein einziges mal. Interessanterweise zog es mich dabei nie ins Künstlerhaus am Münchner Lenbachplatz. Umso mehr freut ich mich daher die Einladung der lieben Andrea Pollak, sodass ich spontan drei Tage vor dem Gauklerball zusage. Doch: "Was ziehe ich an?" Und: "Oper" ist nicht mein Spezialgebiet!

Glücklicherweise fliegt mir Kreatives immer zu und diesmal ist es "Die diebische Elster" der italienischen Oper "La gazza ladra!" von Gioachino Rossini: Für Nichtinsider hänge ich an den Hut einen laminierten Zettel mit Operninhalt: "Ein verschmähter Verehrer bezichtigt Ninetta, angeblich wertvolles Besteck gestohlen zu haben, um ihrem desertierten Vater zu helfen. Die Dienstmagd wird zum Tode verurteilt. In letzter Sekunde wird der wahre Dieb entdeckt: Eine Elster!"


Meine Interpretation von "Die diebische Elster"

Mit Infozettel auf der Rückseite für Opernunkundige

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