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peepart Tagebuch 23. April 2014
Chris Bleicher in Red & White: Bildaufbau & Friedhof mit Meerblick

Beschwingt mache ich mich mit Neon Objekt im Handgepäck auf den Weg: Vom Hotel geht es bergab zu Fuss schneller als durch verstopfte Strassen mit Taxi/Bus, denn es gibt heuer viele Baustellen an jeder Ecke. Es ist traumhaft schönes Wetter und ich bin einfach nur dankbar für alles Schöne, das ich hier erleben darf. Doch auch in Monaco heißt es: Geduld ist oberstes Gebot! Und: Mach' immer das Beste draus! Irgendwie habe ich verkuhwedelt, mir die aktuelle Telefonnummer meiner lieben Galeristin Chantal zu notieren um mich telefonisch zu avisieren; macht nix, spätestens im GRIMALDI Forum werden wir uns treffen.

Gegen 11 Uhr bin ich da, Einlass für "Kunst-Lieferanten", ist jedoch erst ab 14 Uhr... O.K. ...dann mache ich kleine Fototour das Meer entlang zum Strand von Monaco - wohlgemerkt: immer mit Kunst im Handgepäck ("zwischenparken" ist mir zu riskant, denn es könnte ja jemand mein "Packerl" unsanft behandeln?) Endlich weht sanfte Meeresbrise um die Nase und alle Menschen sind gut gelaunt; locker komme ich am Strand von Monaco mit einer charmanten Dame ins Gespräch, die von meinem Red & White Outfit fasziniert ist: Sie trägt eine rote Paillettenjacke im selben Farbton und wir verabreden uns für morgen.

Einige Mutige schwimmen bereits im Meer. Zurück zum Bildaufbau - doch: Im "GRIMALDI" gibt es "Künstlerstau", d.h. viel verpackte Kunst und ratlose Gesichter: Wann gibt es Einlass und wieso weiss keiner nix Genaues??? Anstatt wie eine trübe Tasse zu warten, auf zu neuen Ufern!

Meinen lieben peepart Tagebuch-LeserInnen möchte ich sowieso den Friedhof von Monaco zeigen - denn wer kann schon behaupten, diesen gesehen zu haben? So nutze ich die Gunst der Stunde, ein Bus fährt direkt zum Friedhof: Er ist erstaunlich klein und besteht aus diversen Etagen, die durch Treppen verbunden sind. Je weiter ich nach oben gehe, desto interessanter wird die Aussicht bis ich schliesslich das Meer sehe. Im Hintergrund kleben Monacos Häuser am Berg. Zeitlich passend zurück ist der Galeriestand schnell gefunden, kurze Rast auf dem Fussboden und schon sehe ich meine lieben Galeristen Chantal und Antonio Gallerie Monteoliveto - die Wiedersehensfreude ist gross!

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