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peepart Tagebuch 23. Juli 2015
peepart = Avantgarde Art mit M-net

Erstaunt vernahm ich am 23. Juli 2015 im TV (ARD), dass der neueste Trend "World Life Online" sei, d.h. die lieben Mitmenschen in "Echtzeit life an der Arbeit teilhaben lassen" - das ist für mich der Schnee von vorgestern: Bereits anno dazumal, d.h. im Jahr 2000 kreierte ich die Wortschöpfung "peepart" für mein LiveCam-Kunstprojekt peepart. "peep" heißt im Englischen "beobachten", in Kombi: "Kunst beobachten" und schützte "peepart" als Marke.

Mein damaliger Computermann riet mir dringend ab, da zu teuer, zu komplex, er kann das nicht programmieren! Die Angebote diverser Firmen bewegten sich im vielfach 6-stelligen DM-Bereich und ich konnte nicht einmal Äpfel mit Birnen vergleichen, da selbst mein geschätzter PC-Mann von dieser Technik Null Ahnung hatte. Es wundert mich wie ich das realisierte, denn es mussten im Atelier noch Standleitungen verlegt werden. Die gesamte technische Koordination war super komplex, doch dank der fantastischen Arbeit von M-net war ich innerhalb eines Monats online!

Vor bereits rd. 15 Jahren (!!!) realisierte ich nicht nur den heute "neuesten Trend" lt. ARD (s.o.) und liess virtuelle Besucher an meiner Arbeit im Atelier teilhaben, Konzept siehe "Erotik und Kunst im Internet" sondern hatte 24 Std., 7 Tage die Woche ein Jahr lang mit 4 webcams von meinem 100 m² Atelierraum aus Live -Übertragung ins Internet - ein großes technisches Abenteuer!

Wenn ich meinen Provider fragte, ob er dies oder das programmieren kann - kratzte er sich am Kopf und sagte, kostet soundsoviel und ich sagte "MACHEN!". So konnte ich nach einem peepart-Jahr vergangene Atelierparties nach Belieben auf Wiederholung schalten. Das Schmankerl: Der neue Besucher sah die damals am Chat-Laptop sitzende peepart- Assistentin, ICH jedoch konnte den Chat führen ... Was ich damals nicht wusste war, dass ich für meine Open-End-Brillensammelaktion "Tue Gutes und fühle Dich super!" den M-net-Geschäftsführer, Andrè Teske, begeistern würde. Ab sofort können Interessierte ihre Schätze bei ihm (M-net, Müllerstr. 43, Nähe Sendlinger-Tor-Platz, München) und bei sechs weiteren Annahmestellen abgeben.


Chris Bleicher und Andrè Teske mit ersten "M-net-Brillen"

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