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peepart Tagebuch 1. Dezember 2011
Kunst vergessen, welch ein Glück, Dinner for three

Nach 4 Std. Schlaf (Tagebuchschreiben mit Fotos an die Redaktion schicken dauert) mache ich mich um 7.30 Uhr morgens auf den Weg nach Forcoli. Cesarina und ihr Sohn Filippo, der spät nachts ankam, schlafen noch. Aus dem Gedächtnis fahre ich den Transporter das abenteuerlich-kurvige und steile Weglein von Cesarinas Haus runter nach Forcoli und gleich in Richtung Pontedera - super, alles bestens! Aber da war doch noch etwas: UPS! Meine Neon Bild Objekte, die ich heute auf der BIENNALE installieren möchte, hatte ich vor der Abfahrt vergessen ins Kfz zu packen. (Damit sie Raumklima haben und nicht nächtlicher Feuchtigkeit im Laderaum ausgesetzt sind, stellte ich sie in Cesarinas Haus ein). Da habe ich aber mal wieder Glück gehabt, dass ich das gleich bemerkte und nicht erst in Florenz! Also Fahrt das steile Weglein wieder zurück, was eine gute Übung ist, damit ich heute Abend, wenn es schon dunkel ist, zu Cesarinas Haus finde. Denn es ist so eng und steil, dass ich den Transporter, sollte ich mich verfahren, nicht wenden kann. Gut, dass Cesarina auf ihrem Grundstück entsprechenden Platz hat. Kunst einladen und alles nochmal von vorn!

Die Regieanweisungen von Cesarina funktionieren und so komme ich glücklich beim Fortezza da Basso auf Anhieb an. Da ich trotz obigem noch früh dran bin - viele Künstler lieben eher die Nacht- als die Morgenstunden, kann ich schnell ausladen und bekomme - oh Wunder - sogar noch innerhalb der großen Festungsanlage einen kostenlosen Parkplatz mit kurzem Weg zur Halle! Die BIENNALE Florenz ist bestens organisiert und so bin ich mit meiner Arbeit gegen 17.30 h fertig. Schnell noch zum Postamt am Bahnhof um die Ecke und Blumen für Cesarina besorgt. Die Nachtfahrt zurück zu ihrem Haus zieht sich für mein Gefühl dann wieder endlos, da mir die Augen fast zufallen. Trotzdem gelingt es mir - dank der morgendlichen, unfreiwilligen "Probefahrt" auf Anhieb, den Weg zu ihrem Haus zu finden. Nach vielen Jahren begrüsse ich endlich wieder ihren Sohn Filippo, der in San Diego lebt und seinen Besuch bei seiner Mutter so einrichtete, dass wir uns wenn auch nur kurz einmal wiedersehen. Abendessen zu dritt. Es ist schon wieder 1 h morgens!

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