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peepart Tagebuch 6. Januar 2013
Amerikanisches Schmankerl vom Feinsten mit Bullen (vierbeinig)

Unverhofft lädt mich meine liebe Freundin Ardina ein zum einmal jährlich stattfindenden Professional Bull Riders-Wettbewerb mit Cowboys aus aller Welt, beispielsweise Argentinien, Brasilien, Mexiko, USA und sogar aus Australien. Treffpunkt: Madison Square Garden, wo Menschenmassen - viele dekoriert mit Cowboyhüten - hineinströmen. Gut, dass ich mit meinen roten Haaren für Ardina leicht erkennbar bin.

Als Kamerafrau für einen großen New Yorker Fernsehsender (es gibt in NYC nur drei Frauen, die diesen Beruf ausüben) erhält sie Gratistickets, für Medienleute. Preis pro Sitzplatz: 200 US-$ mit bester Sicht auf das Spektakel. Die Bullen wiegen 1.000 bis 2.000 kg und sind äusserst aggressiv! Der Cowboy darf mit der freien Hand (mit einer hält er sich am Seil fest) den Bullen beim Ritt nicht berühren und muss versuchen, sich 8 Sekunden auf dem Powerpaket oben zu halten.

Es ist eine der gefährlichsten Sportarten, die es gibt, und Verletzungen sind an der Tagesordnung, zumal die Bullen blitzschnell mit einer Wucht auskeilen, die mich verblüfft! Auch wenn der Cowboy schon längst abgeworfen ist, versuchen sie, ihn noch anzugreifen und werden dann von Kollegen soweit möglich, abgelenkt. Die Männer, die diesen Sport ausüben sind jung und verdienen sich ihr Jahreseinkommen von ca. 1,5 Mio. US-$ durch Rodeos, die im ganzen Land stattfinden. Bullen, die nicht wieder zurück in ihre Box wollen, werden von einem Cowboy zu Pferd mit dem Lasso eingefangen und zurück dirigiert. Gut möglich, dass mich dieser Event künftig zu Bullenbildern mit leuchtenden Neonlicht-Hörnern inspiriert.

Sogar für abgebrühte New Yorker Event Freaks ist dieser Wettbewerb etwas ganz Besonderes. Allein die Bullen in den Madison Square Garden zu transportieren ist ein Abenteuer für sich, erzählt mir Ardina, die diese Szenen für ihren TV-Sender aufnahm. Die Atmosphäre im Madison Square Garden ist unbeschreiblich; der Duft von Popcorn, die klasse Musik, die das Event untermalt, die Lichteffekte und immer wieder die Spannung, wie lange sich der nächste Cowboy oben halten kann, denn manche sind nach einer Sekunde schon abgeworfen. Der Champion hielt sich 8,irgendwas sec. bis er elegant absprang! Anschließend lade ich Ardina in ein Lokal ihrer Wahl ein. Es ist ein asiatisches in Riverdale, wo wir den besten Sesam-Tofu von NYC essen, sagt sie - ich stimme gerne zu!


Bull Riding im Madison Square Garden

Wir haben superteure Sitzplätze wo alles wunderbar zu sehen ist!

Wer kommt als nächstes dran?


Die lieben "Tierchen" sind super beweglich...



Mit Ardina in indischem Geheim-Tipp-Restaurant

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