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peepart Tagebuch 11. September 2017
Ankunft in Busan, Südkorea
Busan ist die zweitgrösste Stadt Südkoreas und ich bin gespannt, was mich erwartet? Freundlicherweise wurde mir von den mir noch unbekannten Museumsdamen angeboten, mich am Flughafen abzuholen, um mich mit meinem Neon Objekt nach Geoje (bei Touris beliebte Insel im Süden) zu fahren. Da ich eine ÜN in Busan gebucht hatte, lehnte ich dankend ab und fahre mit Taxi zum Hotel. Vorher miete ich ein Handy am Flughafen, denn in Südkorea gibt es ein anderes Handynetz und tausche Euros in koreanische WON. Danach frage ich mich zum versteckt gelegenen AIR CHINA-Büro durch um die Rückflug-Frage zu klären. Am Flughafen wird - noch - etwas Englisch gesprochen.

Der ursprünglich gebuchte Rückflug wurde definitiv storniert und der alternativ ins Auge gefasste am 17. Sept. (2 Tage früher als geplant) ist plötzlich auch "voll": Ich bekäme ein email, wann ich zurückfliegen könnte! Ich entgegne - mit keep smiling - dass ich ja so happy bin, hier im AIR CHINA-Büro zu sein und dieses leider nur mit gültigem Rückflug-Ticket verlassen kann, da ich leider keine Ahnung habe, ob ich online gehen kann... Der AIR CHINA-Mann meint höflich, dass ich warten müsste und das dauern kann! Ich wieder lächelnd: "Ich warte gerne!" So geht das Spielchen ein paarmal hin und her bis ich - oh Wunder! - den letzten Sitzplatz bekomme! (Wie ich beim Rückflug feststelle, ist diese Maschine dann nur halbvoll...)

Schnell mit dem Taxi zum Hotel - ich kann nix lesen, nur koreanische Schriftzeichen und der Taxifahrer spricht Null Englisch. Zum Glück druckte ich zuhause in weiser Voraussicht die Hotel-Adresse auch mit koreanischen Schriftzeichen aus. Ich kann unter drei Doppelzimmern wählen und habe genügend Platz für mein Neon Objekt "Das Huhn im Cockpit".

Abendessen im Hotel wäre zu einfach, da soll es schon ein Restaurant "um die Ecke" sein, doch die entpuppen sich allesamt als Fisch-Restaurants mit frischen Fischen im Aquarium, denen man - bevor man sie auf den Teller bekommt - noch freundlich ins Fischauge blicken kann. Ich entscheide mich für ein besonders auffällig dekoriertes hübsches Lokal, wo Einheimische bereits essen, denn das ist immer ein gutes Zeichen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, egal welche Preisklasse. Doch auch hier spricht niemand Englisch, aber mit deuten auf Fotos bekomme ich wohlschmeckenden gebratenen Reis mit Gemüse serviert. Im Hotel falle ich müde aber glücklich in die Kissen.


Erster Abend in Busan, Südkorea: Auf der Suche nach Dinner-Lokal


Graue Wolken sind Ausläufer eines schweren Taifuns in Japan


Mit meinem Neon Objekt gut durch den Zoll in Busan angekommen!


Mein Dinner-Lokal


Niemand spricht Englisch!


Mein Doppelzimmer in Busan: Viel Platz für mein Neon Objekt


Marmor-Bad

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